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Zuletzt aktualisiert: 15. September 2025 | 4 Min. Lesezeit
Was macht einen Softball einzigartig?
Für das ungeübte Auge sehen alle Softballs gleich aus – einfach ein leuchtend gelber Ball, bereit zum Werfen oder Schlagen. Doch ein Softball ist mehr als nur sein Aussehen. Größe, Gewicht, Kern, Nähte und Hüllenmaterialien spielen alle eine Rolle für die Leistung. Im Laufe der Jahre haben sich Design und Konstruktion von Softballs stark verbessert, sodass Spieler auf dem Feld bessere Leistungen erzielen können.
Aussehen und Materialien
Auf den ersten Blick ähnelt ein Softball einem Baseball – beide haben eine runde Form, genähte Nähte, einen Kern und eine Lederhülle. Aber es gibt wichtige Unterschiede. Einer der größten Unterschiede liegt im Inneren: Softballs enthalten kein Garn zwischen Kern und Hülle, anders als Baseballs. Das verleiht dem Ball einen anderen Klang beim Schlagen und beeinflusst, wie er sich im Spiel verhält.
Kern: Was steckt im Ball?
Der Kern eines Softballs besteht in der Regel aus Polyurethan oder Kapok (einer Mischung aus Kork und Gummi). Größe und Dichte des Kerns variieren je nach Ligaregeln. So können Fastpitch- und Slowpitch-Softballs unterschiedliche Kernspezifikationen haben.
Obwohl sich der Umfang des Kerns zwischen Ligen unterscheiden kann, verwenden die meisten Organisationen dieselben Kernmaterialien. Das sorgt für eine konstante Leistung auf verschiedenen Spielniveaus.
Hülle: Leder oder Synthetik?
Die Hülle eines Softballs besteht entweder aus Naturleder oder Kunstleder. Beide Materialien sind langlebig und werden auf allen Ebenen häufig verwendet.
Im Gegensatz zu Baseballs gibt es Softballs in zwei Hauptfarben:
Die leuchtend gelbe Farbe verbessert die Sichtbarkeit für Spieler und Zuschauer, besonders unter Flutlicht oder bei schlechten Lichtverhältnissen.
COR (Coefficient of Restitution)